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Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Rosdorf

 

Zur Eröffnung begrüßte Jugendfeuerwehrwart Mario Wienecke alle anwesenden Jugendfeuerwehrmitglieder, sowie die zahlreich erschienenen Eltern und Gäste. Ganz besonders begrüßte er Bürgermeister Harald Grahovac, den Gemeindebrandmeister Martin Willing, den Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart Andreas Lehmann und seinen Stellvertreter Werner Kalusche. Auch Ortsbrandmeister Lutz Heinicke und der zweite Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Norbert Sikulski, waren unter den Gästen vertreten.

Wienecke berichtete von den zahlreichen Aktionen, die im letzten Jahr durchgeführt wurden - wie die Renovierung des Jugendraumes und dem Pflanzen von Bäumen am Hamberg zum Umweltschutztag. Zum 35. Jubiläum wurde ein Pfingstzeltlager veranstaltet, zu dem auch Gruppen aus Grohnde, Wagefeld und sogar Zubri (Tschechien) anreisten.

Ein großer Erfolg waren auch wieder das Osterfeuer und die Wanderung am ersten Mai, die dieses Mal von Diemarden nach Rosdorf führte.

Mit besonderem Stolz konnte Wienecke von den Wettbewerben im letzten Jahr berichten. Zum ersten Mal seit bestehen darf sich die Rosdorfer Jugend nun Kreismeister nennen und erstmals fuhren zwei Gruppen zu den Bezirkswettbewerben.

In den Sommerferien war dann endlich Zeit für Urlaub. Somit fuhr die Jugendfeuerwehr nach Fehmarn, um dort für zehn Tage ein Zeltlager bei schönstem Wetter und mit zahlreichen Aktionen zu veranstalten. Nach den Ferien konnten sich 14 Jugendliche über die Auszeichnung der Jugendflamme 1 freuen und sechs über die Jugendflamme 2.

Da vieles ohne Helfer nicht möglich gewesen wäre, wurde es auch mal zeit "Danke" zu sagen und ein Helferball veranstaltet, zu dem alle Helfer und Sponsoren eingeladen wurden. Mit 112 Gästen war dies ein riesen Erfolg.

Zum Jahresabschluß fuhr die Jugend dann wieder zum traditionellen Bildungs- und Bastelwochenende nach Tettenborn, um noch die letzten Weihnachtsgeschenke zu basteln und sich näher kennen zu lernen.

Die Jugendfeuerwehr Rosdorf führte im letzten Jahr 86 Veranstaltungen durch. Das bedeutet 258 Stunden, die sich wie folgt aufteilen: 105,5 Stunden für die technische Ausbildung und 152,5 Stunden für allgemeine Jugendarbeit. Hinzu kommen noch 18 Tage Zeltlager. Die durchschnittliche Beteiligung lag bei ca. 30 Jugendlichen. Zum Jahresende umfasste die Mitgliederzahl 47 Personen. Fünf Austritte, 15 Neuaufnahmen und drei Übernahmen in die aktive Wehr konnten verzeichnet werden.

Für das kommende Jahr sind wieder zahlreiche Aktionen geplant. Unter anderem ein Pfingstzeltlager in Rosdorf und ein Sommerzeltlager in Zubri. Ein besonderer Dank ging an alle, die die Jugendfeuerwehr Rosdorf so tatkräftig unterstützt haben. Ohne sie wäre vieles nicht möglich gewesen.

 

Fotos/Text: JF Rosdorf