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Jugendfeuerwehr ist vom Camp zurück

6. Gemeinde-Jugendfeuerwehrzeltlager am Brahmsee

 

Für die insgesamt 115 Kinder und Jugendlichen, sowie deren Betreuer ging am Dienstag Morgen das 6. Gemeinde-Jugendfeuerwehrzeltlager zu Ende. Einige lange Mienen gab es schon zu sehen, aber viele freuten sich auch auf das Wiedersehen mit der Familie und das eigene Zimmer.

Zehn Tage Camp-Abenteuer gingen zu Ende - aber die Erinnerungen an die Spiele, Wettbewerbe, Wanderungen, Ausflüge und gemütlichen Abende am Lagerfeuer bleiben sicherlich erhalten.

Das Zeltlager diente u.a. dem Zusammenwachsen der Gemeinschaft der einzelnen Jugendfeuerwehren. Hier und da konnten sicherlich einige neue Freundschaften geschlossen oder vertieft werden.

Ernsthafte Vorfälle gab es nicht zu verzeichnen, die Stimmung war bestens. Alle Teilnehmer hielten sich an die Regeln im Camp, sodass kein einziger "Strafdienst" ausgesprochen werden musste. Sogar das verregnete Wetter konnte die gute Laune nicht trüben, obwohl in den ersten Tagen einige Zelte einen Wassereinbruch erlitten. Einige in der Heimat verbliebenen dachten schon, dass das Zeltlager abgebrochen werden muss. Aber gemeinschaftlich wurde das Problem gelöst und es konnte weiter gehen.

Die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Partnerstadt Zubri wurden trotz einiger kleiner Sprachbarrieren super integriert.

Zu den Höhepunkten der Tage zählten sicherlich der Besuch des Hansa-Parks und das Zusatzprogramm in Bad Segeberg zu den Karl-May-Festspielen. "Alles in Allem ein gelungenes Programm – Ich bin begeistert", so Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart Andreas Lehmann. "Alle diese Dinge bestätigen meine Meinung, dass dieses Zeltlager sicher nicht unser letztes war, denn solange sich immer wieder noch ein paar <Verrückte> oder auch <Süchtige> finden, wird es auch Zeltlager geben!"

Am Montag Abend gab er zur Abschlussveranstaltung ein kurzes Resümee über die Geschehnisse im Camp und bedankte sich bei jedem der Lagerleitung für die tolle Zusammenarbeit und die geleistete Arbeit, sowie der Heimleitung vom Waldheim für das tolle Gelände und die aufopferungsvolle Arbeit. Auch dankte er dem Förderverein der Gemeinde-Jugendfeuerwehren Rosdorf e.V., der Gemeindefeuerwehr Rosdorf, der Gemeinde Rosdorf, der Werbegemeinschaft Rosdorf, sowie der Kreisfeuerwehr Göttingen für die Unterstützung.

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